Der Bass ist viel mehr als nur dicke Saiten – er ist der Puls, der Musik erst spürbar macht. Als Bindeglied zwischen dem Rhythmus des Schlagzeugs und den Harmonien von Gitarre oder Keyboard sorgt der (E-)Bass für das Fundament, das jeden Song zusammenhält und das Publikum in Bewegung versetzt.
Das Geniale am Bass: Es ist ein Instrument mit einer enorm flachen Lernkurve für den Einstieg, aber unendlicher Tiefe für Fortgeschrittene. Schon mit den ersten einfachen Tonfolgen und dem richtigen Timing kannst du mit anderen zusammen Musik machen und echte Songs begleiten. Gleichzeitig bietet das Instrument mit Techniken wie Fingerstyle, Plektrum-Spiel oder dynamischem Slappen eine riesige stilistische Bandbreite – von Rock und Pop über Funk und Soul bis hin zu Jazz und Metal.
Ihr könnt so viele Stunden nehmen, wie ihr es für richtig haltet. Es gibt, anders als bei den meisten Musikschulen, keinen monatlichen Beitrag, sondern ihr zahlt nur die Stunden, die ihr auch wirklich nehmt. Es besteht also auch die Möglichkeit mehrmals die Woche, oder nur alle zwei Wochen zum Unterricht zu kommen, auch in den Schulferien!
Der Unterricht findet in den Räumen der von Haxthausen-Grundschule Barntrup statt.
Kosten pro 30 Minuten Einzelunterricht: 19,- €
Kosten pro 45 Minuten Einzelunterricht: 27,- €
Kosten pro 30 Minuten Gruppenunterricht (2er Gruppe): 15,- €
Kosten pro 45 Minuten Gruppenunterricht (2er Gruppe): 17,- €
Kosten pro 45 Minuten Gruppenunterricht (3er Gruppe): 15,- €
Eine erste Probestunde (30 Minuten) ist kostenlos! Kontaktiert uns einfach für einen Termin und wir klären alles Weitere in einem persönlichen Gespräch.
Wir freuen uns auf euch!
Lehrkraft: Julien Royet
Musikunterricht bei Kindern - ab wann sollte man mit Unterricht beginnen?
eine Voraussetzung für den Besuch des Musikunterrichts ist ein gewisser Reifegrad des Kindes. Gemeint ist damit die Fähigkeit sich für eine längere Zeit auf eine bestimme Sache konzentrieren zu können, sowie gewisse grundlegende, koordinative Fähigkeiten. Ich persönlich erachte ein Einstiegsalter von acht Jahren als optimal. Für jüngere Kinder ist oft musikalische Früherziehung besser geeignet.
Jedoch gilt auch hier: Ausnahmen bestätigen die Regel. In manchen Fällen ist es durchaus möglich bereits früher mit dem Musikunterricht zu beginnen. Unser jüngster Schüler hat mit fünf Jahren mit dem Unterricht begonnen, da er zu dem Zeitpunkt geistig schon sehr reif für sein Alter war. Fragt uns doch einfach nach einer kostenlosen Probestunde. Dadurch kann man schnell herausfinden ob ein Kind schon bereit für den Unterricht ist bzw. ob es denn überhaupt gefallen an dem Instrument hat. Es ist auch überhaupt nicht schlimm mit dem Unterricht zu warten und ggfs. zu einem späteren Zeitpunkt zu beginnen. Wir haben selbst Schüler, die z.B. erst im Rentenalter mit dem Unterricht begonnen haben.
Des Weiteren ist es sehr wichtig, dass das Interesse wirklich vom Kind ausgeht. Bitte versucht als Eltern nicht, euer Kind zum Musikunterricht zu drängen. Dennoch ist bei Kindern die Unterstützung der Eltern sehr wichtig und kann sehr entscheidend für den Fortschritt am Instrument sein. Die Eltern sollten Interesse am Instrument zeigen und dürfen auch gerne beim Unterricht dabei sein. Es gilt also für die Eltern das gesunde Mittelmaß zu treffen.
Um euer Kind zu Hause bestmöglich zu motivieren, sollte nach Möglichkeit ein eigener Platz zum Üben eingerichtet werden, an welchem sich möglichst wenig Ablenkungen wie z.B. Spielsachen befinden. Das ist wichtig, da jeden Tag zehn Minuten aufmerksames Üben deutlich besser sind, als sich einmal die Woche zwei Stunden am Instrument unkonzentriert zu quälen.
Gerade anfangs ist es bei sehr jungen Schülern (fünf bis acht Jahre) sehr wichtig, dass die Eltern die Kinder beim Üben unterstützen. Später werden die Kinder immer selbständiger und die Unterstützung der Eltern wird immer weniger notwendig sein. So sollte das Üben zu einem täglichen Ritual werden.